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Freitag, 14. Juli 2006

Regimewechsel in Deutschland knapp zur rechten Zeit

Der Krieg der die Welt für Israel sicher machen soll, geht Iran erstmal über Libanon an. Angie die Kriegsgeile, die kurz vorher in ein wie für die Amerikaner häufig gewordener Regimwechsel, eingesetzt wurde, weil sie keine Skrupel hat, Deutsche Jugendliche für Fremdenintresse zu verheizen, auch wenn ihre persönliche Beliebtheit dadurch zurückgeht.

Wahrscheinlich hatte man sich schon vorher auf deutsche Truppen im mittleren Osten geeinigt geeinigt als Gegenleistung das kein Terroranfall auf der WM vorgetäuscht wurde.

Sonntag, 9. Juli 2006

Welch eine schöne Zeit

Heute wurden unsere Fußballhelden noch mal gefeiert. Wir könnten die Feierlichkeiten kaum noch steigern, auch wenn unsere Jungs Weltmeister geworden wären.

Vor kurzen gab es bei uns diese blödsinnige "Du bist Deutschland" Kampagne, die wahrscheinlich hauptsächlich dazu diente inkompetente Marketingfundis arbeit zu schaffen. Nach den Echten Gefühlen heute, erscheint die Kampagne noch kläglicher wie als sie live war.

Xavier Naidoo hat offensichtlich gute Beziehungen in hohen Politbüros, das er bei der echten Schau auch wieder dabei sein durfte.

Donnerstag, 6. Juli 2006

Keine Invasion von Nordkorea?

Sollte es noch einen Neocon geben den es nicht absolut klar ist das die Fage der Angriffe auf Irak, bald auch auf Iran, wegen irgendeiner angeblichen Gefahr für den Westen, absoluter Quatsch ist, Nordkorea liefert den Beweis.

Während Bush seine Truppen zu einen Irakischen Familienschlachtfest schickte, sagte der Nordkoreanische Diktator, Kim Jong Il ihn "Fuck you George, wir haben Massenvernichtungswaffen und fordern dich raus etwas dran zu tun". George sabberte und dann wars gelaufen.

Sagt Er, :"George, Wir haben auch Raketen, die Bomben wenigstens bis nach Japan zu bringen, nach USA wahrscheinlich beim nächsten Versuch,siehste! Nun tu was Du elendiger Feigling" Und George wird etwas sabbern und dann wahrscheinlich den Iran angreifen weil das Islamschlachten so schön ist.

Montag, 3. Juli 2006

Der "Broederbond" und der "Round Table"

In den 70er Jahren berichtete die Sunday Times,(mit 850 000 Exemplare pro Ausgabe, Süd Afrikas meistgelesene Zeitung) über eine Geheimorganisation für Afrikaner, der Bruderbund. 1979 kam das Buch, "The Superafrikaners, inside the Afrikaner Broederbond" von den beiden Autoren, Ivor Wilson und Hans Strydom, herausgegeben von Jonathan Ball. Für eine Studie, wie eine Verschwörung funktioniert ist das Buch einmalig.

Nachdem 1910 die Union von Süd Afrika gegründet war, fühlten die Afrikaner sich übers Ohr gehauen. Die Englische Delegation, die alle Mitglieder vom "Round Table" waren, damals noch bekannt als Milners Kindergarten, überrumpelten die Afrikaner völlig. Die bildeten im Gegenzug den Broederbond, der auf den "Round Table" basiert war nur das er nur für Afrikaner war. 1948 kam die Nationale Partei und der Broederbund damit auch, an die Macht, bis Mandela 1994 die Macht übernahm kontrollierte der Broederbond sämtliche Kabinets, die Universitäten, sämtliche afrikaans Zeitungen, alle 5 afrikaanse Kirchen, die Bahn, die Polizei, die öffentlich rechtlichen Radieosender(alle) und schließlich das Fernsehen.

Für mich bekam das Buch später eine Bedeutung, weil ich eine Freundin auf der RAU Universität hatte, die Studenten interessierten sich sehr für die Mitgliedslisten hinten im Buch, weil alle ihre Professoren dort erwähnt waren, Rau war ein Broederbond Projekt, als Gegenpol zur Wits Universität nebenan. Meine Ansprechpartner unter meinen Kunden bei Sanlam, SABC(Fernsehen) und auch bei RAU waren alle auf der Liste. Ausserdem freundete ich mich mit einen Stammtisch Freund an, der enger Mitarbeiter von Jonathan Ball war.

Nach der Wende in 1994 wurde der Broederbond in den "Round Table" intigriert. Round Table ist was hinter der "Trilateral Commission," "Concil of Foreighn Relations" und schließlich auch die Bilderberg Gruppe steht.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, ich habe die Verschwörung miterlebt, wenn auch nur am Rande, und einige Mitglieder persönlich gekannt, wenn auch nur Geschäftlich.

Hier ein Link

Sonntag, 2. Juli 2006

Racal Carson wollte nicht DDT verbieten

Miss Carson's position, as a biologist, was simply that she was a natural scientist in search of truth and that the indiscriminate use of poisonous chemical sprays called for public awareness of what was going on.

She emphasized that she was not opposed to the use of poisonous chemical sprays--only their "indiscriminate use," and, at a time when their potential was not truly known.


Racal Carson,Heute Symbol für die Umwelthysterie die nicht vor Tot vieler Menschen zurück schreckt, ihren Wahnsinn durch zu führen, die im April 1964 gestorben ist, hatte es wiederholt klar gemacht, das sie gar nicht DDT verboten sehen will, nur eine vorsichtigere Anwendung.

Unser stiller Frühling und unsere stille Grünen

Robert Grötzinger weist auf seinen neusten Blog darauf hin das dank der Umwelthysterischen Aktion, DDT zu verbieten, hunderttausende afrikanische Kinder jährlich sterben müssen. Grötzinger linked wiederum zu Lew Rockwell.

Das gleiche Thema hatte hatte Oekologismus letzte Woche schon mal angesprochen in einen Bericht demzuvolge Süd Africa nun wieder seine eigene Menschen mehr schätzt als Mücken. Es wäre natürlich Interessant wenn sich ein paar Knallköpfe aus der Idiotensekte Mitglieder aus der Grünen Jugend hier zu Wort melden würden. Nur scheinen sie sich nun vor Kommentaren zu fürchten.

Samstag, 1. Juli 2006

Bin ich froh das wir unsere Fahnen noch benötigen

Es gab ein paar Momente Gestern, da dachte ich wirklich das wir mit den Fahnen jetzt durch sind, aber zum Glück ist das nicht der Fall

fussball1

Freitag, 30. Juni 2006

Lastoutpost ist doch keine Stimme in der Wildnis,

Jemand hat eine schöne neue Site angefangen, mit dem ich viele Anliegen teile. Ist offenbar noch unter Konstruktion, aber es lohnt sich dann und wann vorbei zu schauen.

https://non-interventionismus.de.vu/

Als Rupert Murdoch den Star kaufte

Als in Johannesbug 1886 der Goldrausch ausbrach ist eine schlecht laufende Zeitung der "Eastern Star" von Port Elizabeth in den Minenkamps umgesiedeld und hatte sich Star genannt. Der Star war in seinen ersten Jahrhundert seiner Existenz ein Dorn im Auge vieler Politiker. Stolz erzählt man als Paul Krüger den Star verboten hatte, machte man munter weiter unter den Namen "Comet". Der Star hatte in den 70ern eine 350 000 Auflage und war Johannesburgs größte Tageszeitung.

Als 1976 der erste Soweto Aufstand war wunderten sich die Herren von SEL, aus Deutschland die eine Installation bei uns bei der Post machten, wie frei die Presse doch in Süd Afrika war, ich glaube mancher Politiker wunderte sich auch. Star Riaan Malans Buch "My Traitors Heart" erzählt von dieser Zeit beim Star, als die Zeitung Heldenstatus in den Kampf gegen Apartheid erreichte. Der Star zahlte mehr in Rechtsanwalt Kosten, seine Reporter aus dem Gefängnis zu halten, als in Gehälter an Reporter.

Kurz vor unsere Wende in 1994 kaufte Rupert Murdoch den Star. Alister Sparks, der die Daily Mail bankrott gewirtschaftet hatte, wurde Redakteur, der Star änderte sich sofort, er wurde ein Fanblatt für Mandela und die ANC. Korruption in der Regierung viel den Star gar nicht auf. Eigentlich entging ihnen jeder Skandal in der Regierung und ihre Zirkulatin viel unter 200 000.

Die Verluste des Stars waren Zulauf für den Citizen, der 2000 auch gekauft wurde und politisch korrekt umgestaltet wurde. Wahrscheinlich wundert man sich in Süd Afrika nun auch das immer weniger Zeitungen verkauft werden.

Genau wie in Deutschland und aus den selben Grund. Nachrichten die nicht in den Kram passen werden nicht berichtet.Darum wird nichts vom vom Gaza Massaka in Deutschland berichtet, Israelische Schandtaten sind bei allen Medien in Deutschland Tabu. Premier Olmert drückt sein trauer über getötete Zivilisten aus, aber ein Israeli Leben ist nun mal mehr wert wie ein Plästinänsisches. Natürlich stammt das alles von Antiwar.com

Dienstag, 27. Juni 2006

Die Medien lange her

Irgendwo habe ich schon mal erwähnt das ich in Süd Afrika aufgewachsen bin. Süd Afrika mit seiner Apartheid war öfter Thema von Übersee Zeitungsartikel und somit bekam man einen Einblick wie gut eine Zeitschrift war, wenigstens wenn sie über S.A. berichtet hatten. Ich war ziemlich überzeugt das der Stern seine Berichte über S.A. von Leuten schreiben ließ die nie dort gewesen sind, denn es gab keine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit.

Zeitungen die ich sehr zu respektieren gelernt hatte, waren Times und Newsweek. Ob man die Meinung des Autors teilte war eine andere Sache, aber jedes Fakt das im Bericht stand konnte man prüfen, von der einen oder anderen Lapalie abgesehen, stimmten es immer.

Als wir 1994 unsere Wende hatten, wurden wir von Reportern regelrecht überlaufen. Mein Arbeitgeber hatte manche technische Dienste geleistet, einmal hatte ich das Pech selber ins Kreuzfeuer zu kommen, es war interessant die Berichte dann auf CNN, Sky News oder auf die örtlichen Nachrichten zu sehen, besonders weil die Berichte in den Nachrichten nicht das berichteten was eigentlich passiert war.

Langsam wurde klar das die Fehler nicht zufällig waren, sondern das es ein Drehbuch gab, was damit übereinstimmte wurde mit hoher Priorität berichtet, was nicht übereinstimmte, wurde einfach vergessen. Wenn es zum Beispiel etwas positives über Mandela oder die ANC zu berichten gab, wurde das ausgiebig gemacht, seine Frau Winnie ihre Exzessen wurden irgendwie nicht erwähnt. Sein Studienkollege, Buthelesie durfte nur als Böser erwähnt werden, worüber der blutige Bürgerkrieg in Natal ging durfte nie erklärt werden. Auch das sich die ANC von den Marxismus der 50er Jahre nicht entfert hatte und das sie vor hatten die Minen und alle Industrie zu nationalisieren wurde nie in Europa erwähnt. Ihr Vertragspartner Joe Slovo der Generalsekretär der kommunistischen Partei bekam wenig Presse.

Süd Afrika hat das Übel Apartheid für das Übel Sozialismus ausgetauscht und nie ist die tatsache in Deutschland in den Medien berichtet worden. Süd Afrikas Minen haben ihr Hauptkwartier nach Luxemburg verschoben, damit sie als ausländische Firmen nicht nationalisiert werden. Nie hat eine Zeitung in Deutschland das erwähnt.

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